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Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule

Matthias Spenn

Die evangelische Jugendarbeit ist zunehmend mit der Erwartung konfrontiert, sich stärker der Schule zuzuwenden und schulbezogene Konzepte zu entwickeln.

Allerdings tun sich die Akteure damit in der Praxis oftmals schwer. Gründe dafür werden mitunter in Unbeweglichkeit, Unfähigkeit oder Weigerung der beruflichen gemeindepädagogischen Mitarbeiter/innen gesehen. Dies greift allerdings zu kurz. Das Bedingungsgefüge für Kooperation zwischen Schule und Jugendarbeit ist komplex und durch eine Reihe von Faktoren bestimmt. Um darüber nähere Erkenntnisse zu erlangen, führte das Comenius-Institut gemeinsam mit der Evangelischen Akademie zu Berlin und der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt in Lutherstadt Wittenberg eine Tagung unter dem Thema "Durch Kooperation zu einer neuen Bildungskultur" durch. Dabei wurde am Beispiel von drei gelingenden Praxisbeispielen nach den Bedingungen für das Zustandekommen schulkooperativer Praxis gefragt.

Mattthias Spenn hat die Ergebnisse in einem Beitrag zusammengefasst.

Was trägt zum Zustandekommen und Gelingen der Kooperation zwischen Schule und evangelischer Jugend(bildungs)arbeit bei? (pdf-Datei)

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