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Jugendarbeit als gemeindepädagogisches Arbeitsfeld

Matthias Spenn

Beratungen und Konsultationen mit gemeindepädagogischen Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern in der evangelischen kirchlich-gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit ergeben immer wieder das gleiche Bild: Die Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger erleben sich innerhalb weniger Wochen oder Monate im neuen Berufsfeld von der Komplexität des Bedingungsgefüges ihres Berufes überrollt und überfordert. Angesichts solcher Eindrücke wird meist nach der Tauglichkeit von Ausbildungen gefragt. Das ist sicher legitim und sachgemäß, denn keine Ausbildung ist so gut, dass sie nicht noch besser sein könnte. An dieser Stelle soll der Blick allerdings in eine andere Richtung gelenkt werden. Die offenkundige Differenz zwischen den in der Ausbildung vermittelten und den in der Praxis benötigten Kompetenzen wirft Fragen nach der Praxis auf. Welche Arten von Qualität und Fachlichkeit werden durch die Bedingungen der Praxis ermöglicht und gefördert? Welches Bedingungsgefüge finden Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger in der Praxis vor?

Jugendarbeit als gemeindepädagogisches Arbeitsfeld (pdf)

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