Newsletterarchiv

Newsletter Februar 2014

* Personalia
* Veranstaltungen
* Aus den Gremien
* In eigener Sache
* Aufsätze der CI-MitarbeiterInnen
* Rezensionen
* Zum guten Schluss

 

 

* Personalia

Karl Ernst Nipkow verstorben
Der Religionspädagogik-Pionier Karl Ernst Nipkow ist am 13. Februar 2014 im Alter von 85 Jahren gestorben. Der gebürtige Bielefelder zählt zu den bedeutendsten Religionspädagogen des deutschsprachigen Protestantismus. Der Verstorbene war von 1965 bis 1994 Mitglied des Vorstands des Comenius-Instituts, seit 1969 dessen Vorsitzender. Wir haben eine Übersicht seiner Veröffentlichungen hier zusammengestellt.

Veränderung im Vorstand des CI
Aufgrund seiner beruflichen Veränderung ist Herr Landeskirchenrat Cornelius Hahn, Wolfenbüttel, mit der Sitzung im Januar 2014 aus dem Vorstand des CI ausgeschieden. Er gehörte dem Vorstand seit März 2008 an. Das Comenius-Institut dankt Herrn Hahn für sein langjähriges Engagement im und für den Vorstand des CI.

Schools500reformation - neue Projektmitarbeiterin
Simone Kohlmann heißt die neue Projektmitarbeiterin im Projekt „Schools500reformation“. Frau Kohlmann, als Lehrerin in Baden-Württemberg für diese Aufgabe für die nächste Zeit freigestellt, hat eine 50% Stelle an der Universität Bamberg. Dort arbeitet sie am Lehrstuhl von Frau Professorin Annette Scheunpflug und soll geschäftsführende Aufgaben für die Steuergruppe des Projektes übernehmen, die Internetseite www.schools500reformation.net betreuen und ein didaktisches Konzept für die Umsetzung der „Meilensteine“ und die Jahresthemen des Projektes erarbeiten. Kontakt: Simone.Kohlmann@uni-bamberg.de. In der Steuergruppe des Projektes arbeiten Dr. Uta Hallwirth von der WAES und Dr. Peter Schreiner vom CI mit.

 

* Veranstaltungen/Rückschau

Die Oldenburger Schulrätekonferenz hat sich am 17.02. bei ihrem jährlichen Treffen mit Fragen des Religionsunterrichtes in Europa beschäftigt. Dr. Peter Schreiner hat dazu unter dem Titel: „Religionsunterricht im Kontext europäischer Bildungspolitik – Potenziale und Herausforderungen“ referiert.

Dr. Annebelle Pithan referierte bei der Expertentagung „Es wird erzählt …“ – Zur Gestaltung von Inklusion als Narration, die vom 6.-7. Februar 2014 in Dortmund stattfand, zum Thema „Inklusive Religionslehrerbildung. Anmerkungen aus zwei Projekten des Comenius-Instituts“. Die Tagung wurde veranstaltet von den Mitgliedern des Projekts „Kleine Erzählungen – große Erzählungen. Empirische Forschungen zur Entwicklung von personaler und spiritueller Kompetenz in diversitätssensiblen Schulkulturen“ Prof. Dr. Bert Roebben, Institut für Kath. Theologie; Dr. Katharina Kammeyer und Veronika Burggraf, Institut für Ev. Theologie, TU Dortmund.


* Aus den Gremien

Bildung in Sachsen
Nach dem ersten Bildungsbericht 2008 „Schule in Sachsen“ liegt nun der zweite Bericht mit dem Titel „Bildung in Sachsen - Bildungsbericht 2013“ vor. Wie sein Vorgänger richtet er sich zum einen an politische Entscheidungsträger und die Bildungsverwaltung des Freistaates Sachsen, zum anderen an die interessierte Öffentlichkeit. (Zitat der Homepage), den elektronischen Volltext erhalten Sie hier

Gemeinsame Studientage von AEED und DKV im April 2014
„RU der Zukunft – Wir übernehmen Verantwortung“
lautet das Thema der diesjährigen gemeinsamen Studientage der AEED und des Deutschen Katecheten-Vereins (DKV), die im Rahmen der AEED-Vertreterversammlung vom 04.-06. April 2014 in Würzburg stattfinden. Referate von Prof. Dr. Ulrike Link-Wieczorek und Prof. Dr. Rudolf Englert zur Thematik bilden die Grundlage für eine intensive Diskussion der evangelischen und katholischen Delegierten in Kleingruppen. Damit werden die gemeinsamen Überlegungen des katholischen Katechetenvereins mit dem Zusammenschluss der evangelischen Religionslehrerverbände zur Zukunft des Religionsunterrichts fortgesetzt. Zudem stellen die Gewinner des Kreativwettbewerbs „Zusammen ist man weniger allein“ des DKV ihr Projekt „Christlicher Religionsunterricht in konfessioneller Kooperation“ vor.

 

* In eigener Sache

rpi-virtuell
Für die Weiterentwicklung von rpi-virtuell wurden 2013 umfangreiche Evaluationen durchgeführt.
Die nun veröffentlichte Studie mit Rückmeldungen von 1462 Nutzerinnen und Nutzern von rpi-virtuell der Universität Erlangen-Nürnberg (Prof. Dr. Manfred Pirner) und die Expertise des learning Lab Duisburg (Prof. Michael Kerres) geben detaillierte Auskunft zum aktuellen Stand von rpi-virtuell und zeigen gleichzeitig Entwicklungsperspektiven.
Die Empfehlungen der Expertise wollen dazu verhelfen, perspektivische Überlegungen zu initiieren. Als nächste Schritte ist deshalb geplant, bis zum Herbst 2014 in Arbeitsgruppen die Weiterentwicklung von rpi-virtuell zu konzipieren.

 

Beteiligung der DEAE an der Erstellung der Statistik des Verbundes Weiterbildungsstatistik

In der gemeinsamen Statistik des Verbundes Weiterbildungsstatistik sind die vier bundesweit arbeitenden Verbände
- Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB)
- Bundesarbeitskreises Arbeit und Leben (BAK AL)
- Deutschen Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (DEAE)
- Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE) zusammengefasst.

Für eine umfassende Darstellung des Weiterbildungsangebots in Deutschland wird zudem auf die seit 1962 am DIE geführte Statistik des Kooperationspartners Deutscher Volkshochschul-Verband e.V. zurückgegriffen. Die Weiterbildungsstatistik im Verbund stellt einen wichtigen Beitrag dar, langfristig ein Gesamtbild der Weiterbildungspraxis zu gewinnen, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und ist am 1. Januar 2014 gestartet.

Für die DEAE besteht das besondere Interesse darin, dieses Projekt zur Verbesserung und strukturellen Weiterentwicklung ihrer Verbandsstatistik zu nutzen. Ein besonderer Bedarf ist beispielsweise darin zu sehen, dass die Bildungseinrichtungen der sog. „zweiten Säule“, d.h. der Bildungsarbeit der Werke und Verbände, die Mitglied in der DEAE sind, aber sich bislang nicht bzw. nur lückenhaft und vermittelt über die Landesorganisationen beteiligen, in die Statistik einzubeziehen.

Weiterführende Informationen finden Sie momentan auf den Seiten des DIE

 

* Zum guten Schluss

Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen: Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen, und der andere hat die Wahl.
(Gustav Stresemann)

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