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 Buchpaket Kompetenzen und Bildungsstandards
Elsenbast, Volker; Fischer, Dietlind; Schreiner, Peter
Comenius-Institut
Preis:  6,00 €
Alle Preisangaben sind inklusive der derzeit gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten

Das neu zusammengestellte Buchpaket umfasst:

Fischer, Dietlind; Elsenbast, Volker [Hrsg.]:
Stellungnahmen und Kommentare zu "Grundlegende Kompetenzen religiöser Bildung" Münster: Comenius-Institut 2007, 96 S.

Über welche Kompetenzen sollen Schülerinnen und Schüler verfügen, die etwa neun Jahre lang an einem evangelischen Religionsunterricht teilgenommen haben? Das war die Frage an eine Expertengruppe am Comenius-Institut. In der Broschüre „Grundlegende Kompetenzen religiöser Bildung“ (Münster: Comenius-Institut 2006) sind die Überlegungen dieser Gruppe dargestellt und begründet. Das Kompetenzmodell wurde von einigen Personen ausführlich kommentiert. Diese Stellungnahmen und Kommentare werden als eine Form der Evaluation durch Sachverständige veröffentlicht.
Die Kommentare verweisen auf den pädagogischen und religionspolitischen Stellenwert des Kompetenzmodell und heben aus unterschiedlichen Perspektiven kritische Aspekte und noch zu bearbeitende Fragestellungen hervor: Insbesondere werden zwei Entwicklungsperspektiven deutlich: die praxisentwickelnde Arbeit an einem kompetenzorientierten Religionsunterricht und die Notwendigkeit fachdidaktischer Unterrichtsforschung.

Fischer, Dietlind; Elsenbast, Volker [Red.]:
Grundlegende Kompetenzen religiöser Bildung : zur Entwicklung des evangelischen Religionsunterrichts durch Bildungsstandards für den Abschluss der Sekundarstufe I. Münster: Comenius-Institut, 2006. 86 S.

Eine Gruppe von religionspädagogischen Fachleuten aus Praktischer Theologie sowie Lehreraus- und -fortbildung hat ein fachdidaktisch begründetes Modell für grundlegende Kompetenzen religiöser Bildung zum Ende der Sekundarstufe I erarbeitet. Was es im evangelischen Religionsunterricht zu lernen gibt, sollte aus bildungstheoretischen, bildungspolitischen und religionspädagogischen Gründen weit stärker als bisher geklärt und nachvollziehbar gemacht werden. Die Expertengruppe ist davon überzeugt, dass die Klärung von zu erreichenden Kompetenzen einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung des Religionsunterrichts sowie zur Förderung seines Beitrags zur allgemeinen Bildung in der Schule leistet.

Das Kompetenzmodell wird als Vorschlag und Orientierungsrahmen zur Diskussion und Weiterentwicklung veröffentlicht. Fachgruppen bzw. Fachschaften für den Religionsunterricht, Lehrer/innen und Religionslehrerverbände, Schulreferent/innen und Schuldekane, Lehrerbildner/innen und Religionspädagog/innen sind eingeladen, sich an der Diskussion, Erprobung und weiteren Entwicklung zu beteiligen.

Ziel dieses Diskussionsprozesses ist es, eine Verständigung unter möglichst vielen Beteiligten darüber zu erreichen, was als verbindliches Ergebnis von Lehr- und Lernprozessen im evangelischen Religionsunterricht bei Schülerinnen und Schülern am Ende der Sekundarstufe I aller Schularten erwartet werden kann bzw. soll. Standards für Lernergebnisse können nur dann wirksam werden, wenn sie als solche akzeptiert sind und ihre Umsetzung in unterrichtliches Handeln unterstützt wird.

Elsenbast, Volker; Fischer, Dietlind; Schreiner, Peter:
Zur Entwicklung von Bildungsstandards : Positionen, Anmerkungen, Fragen, Perspektiven für kirchliches Bildungshandeln. Münster: Comenius-Institut 2004, 32 S.

Die Entwicklung von Bildungsstandards für Schule und Unterricht ist ein Thema, mit dem viel Unterschiedliches und Disparates verbunden ist. Was solche Standards bedeuten, wie sie zu erarbeiten sind, welche Funktion sie für den Unterricht haben sollen und mit welchen Auswirkungen zu rechnen ist: das ist alles strittig. Dieses Arbeitspapier fasst einen Diskussionsstand zusammen, versucht Begriffe wie Standards und Kompetenzen zu klären und die anstehenden Aufgaben für weitere Klärungsprozesse zu benennen. Kirchliche Verantwortung für Bildung bedeutet einerseits, sich in die allgemeine Diskussion von Grundlagen kompetent und mit Sachverstand einzumischen, andererseits auch die eigenen Bildungsbereiche strukturierend und verständlich zu bearbeiten. Die Leistungsfähigkeit des Religionsunterrichts und was es darin tatsächlich zu lernen gibt, gehören dazu. Die Broschüre gibt Anregungen zur Weiterarbeit.

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