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 Buchpaket „Schule - Gemeinde - Jugendarbeit“
Spenn, Matthias; Fischer, Dietlind; Doyé, Katharina; Zampich, Dirk; Erben, Friedrun; Schreiner, Peter; Haspel, Michael; Keßler, Hildrun; Land, Dorothee
Münster: Comenius-Institut, 2005-2008 ISBN 978-3-924804-97-8

Das neu zusammengefasste Buchpaket umfasst:

  • Ganztagsschulen gemeinsam entwickeln; 2005
    Einzelpreis: EUR 3,00
  • Die Religionsphilosophischen Projektwochen.
    (Schnittstelle Schule, Band 1); 2006
    Einzelpreis: EUR 4,00
  • Evangelisches Bildungshandeln im Gemeinwesen.
    (Schnittstelle Schule, Band 3); 2008
    Einzelpreis: EUR 4,00
  • Lernwelten und Bildungsorte der Gemeindepädagogik; 2008
    Einzelpreis: EUR 3,00

Inhaltsübersicht der einzelnen Bände:

Ganztagsschulen gemeinsam entwickeln
ein Beitrag zur evangelischen Bildungsverantwortung
Spenn, Matthias; Fischer, Dietlind
Münster: Comenius-Institut 2005, 40 S.
Ganztagsschulen eröffnen neue Möglichkeiten für eine bessere Schule. Es kommt aber darauf an, welches pädagogische Konzept sie verwirklichen. Wie sollte eine "gute" Form von Ganztagsschule aussehen?
Lehrerinnen und Lehrer sind in ihren pädagogischen und sozial-kooperativen Möglichkeiten herausgefordert. Sozialpädagogen, Gemeindepädagoginnen, Pfarrerinnen oder Jugendreferenten sind damit konfrontiert, dass sich durch Entwicklungen der Schule auch ihre Arbeitsmöglichkeiten in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit ändern. Gleichzeitig werden sie von Schulen angefragt, ob und wie sie sich kooperativ in die Gestaltung von offenen Ganztagsangeboten einbringen. Das alles hat Auswirkungen auf das Selbstverständnis der Agierenden und auf Konzeptionen der Arbeit in Schule, Gemeinde und Sozialpädagogik. Die Aus- und Fortbildung von pädagogisch arbeitendem Personal muss solche Entwicklungen unterstützen; Schulleitungen und Träger der außerschulischen Kinder- und Jugendbildung müssen sich neuen Gestaltungsaufgaben stellen.
Institutionelle Grenzen sind zu öffnen und gemeinsame Arbeitsansätze der Kinder und Jugendarbeit zusammen mit Schulen zu entwickeln, die sich an Lebenslagen und Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und Familien orientieren.
Uns ist es ein Anliegen,
• über Sachstände und Hintergründe der Diskussion zu Ganztagsschulen in zusammenfassender Form zu informieren, Begriffe zu klären, Begründungen und Trends zu markieren;
• an kirchliche Entscheidungsträger, Verbände, Gruppen, Bildungsinstitutionen u.a. Anregungen zur Beteiligung an der Diskussion zu geben und diese strukturierend zu unterstützen;
• Vorschläge und Empfehlungen zu geben, in welcher Weise insbesondere Ganztagsschulen zu entwickeln und Kooperationen aufzubauen sind.
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Die Religionsphilosophischen Projektwochen
Ethisch-religiöse Bildung mit Schülerinnen und Schülern
Doyé, Katharina; Spenn, Matthias; Zampich, Dirk (Hg.)
Münster: Comenius-Institut 2006, 87 Seiten
(Schnittstelle Schule : Bd 1)

Eine Veröffentlichung des Comenius-Instituts in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Schülerinnen- und Schülerarbeit (AES) und dem Verein zur Förderung der religionsphilosophischen Schulprojektwochen in Berlin und Brandenburg e.V.

Die Religionsphilosophischen Projektwochen sind in Berlin und Brandenburg entstanden und werden inzwischen auch in anderen Bundesländern durchgeführt. Sie sind eine Form der ethisch-religiösen Bildung mit Schülerinnen und Schüler in den Sekundarstufen I und II sowie an Berufsschulen.

Die Religionsphilosophischen Projektwochen wollen Kenntnisse und Erfahrungen über Religion und Religionen vermitteln. Die Religionsphilosophischen Projektwochen wollen Schülerinnen und Schüler anregen, auf ihrer Suche nach Lebensperspektiven die eigenen Einstellungen in Auseinandersetzung mit den Deutungs- und Lebensgestaltungsmustern Anderer zu überprüfen und dadurch zum Miteinander von Menschen unterschiedlicher Ethnien, kultureller Prägungen und religiöser Einstellungen beitragen.

Die Projektwochen sind oft die erste Gelegenheit für Jugendliche, sich außerhalb des schulischen Unterrichts im Kontext der Schule mit Themen wie Religion und Glauben auseinander zu setzen.

Evangelisches Bildungshandeln im Gemeinwesen
Spenn, Matthias; Erben, Friedrun; Schreiner, Peter
Münster: Comenius-Institut 2008, 60 Seiten
(Schnittstelle Schule : Bd 3)

In der aktuellen Bildungsdiskussion kommen neben Kindertageseinrichtungen und Schule auch andere Lernwelten und Bildungsorte im Gemeinwesen stärker in den Blick. Örtliche und regionale Bildungsakteure und –träger sind herausgefordert, ihre Aktivitäten wechselseitig aufeinander zu beziehen und ihre Potenziale in die Gestaltung von Bildungslandschaften einzubringen. Auch die evangelische Kirche ist Teil des Gemeinwesens. Die vorliegende Veröffentlichung stellt „Gemeinwesen“ und „Gemeinwesenorientierung“ als Leitbegriff für evangelisches Bildungshandeln vor und zeigt Hintergründe, Zusammenhänge und Entwicklungsmöglichkeiten auf, veranschaulicht durch ausgewählte Praxisbeispiele.

Lernwelten und Bildungsorte der Gemeindepädagogik
Bedingungen, Bezüge und Perspektiven
Spenn, Matthias; Haspel, Michael; Keßler, Hildrun; Land, Dorothee
Münster: Comenius-Institut, 2008, 37 S.

Gemeindepädagogik ist gegenwärtig ebenso wie viele andere gesellschaftliche und kirchliche Handlungsfelder tiefgreifenden Wandlungen ausgesetzt. In den Kirchen ist eine Diskussion entbrannt um die Zukunftsfähigkeit von Arbeitsschwerpunkten und Themenstellungen. Davon ist auch die Gemeindepädagogik betroffen.
Eine Arbeitsgruppe, die sich im Zusammenhang der Kammer der EKD für Bildung und Erziehung, Kinder und Jugend unter Federführung des Comenius-Instituts Münster zusammengesetzt hat, möchte mit dieser Veröffentlichung einen Klärungsprozess anstoßen. Dazu werden Begründungs- und Entstehungszusammenhänge der Gemeindepädagogik nachgezeichnet, das Verständnis von Gemeinde beschrieben und in Beziehung zu den Lebenslagen der Adressatinnen und Adressaten von Gemeindepädagogik gesetzt, pädagogische Zugänge unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen bildungstheoretischen Diskussion aufgezeigt sowie Entwicklungsperspektiven und offene Fragen benannt.
Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Vorsitzender des Vorstands des Comenius-Institut, Evangelische Arbeitsstätte für Erziehungswissenschaft e.V. und der Kammer der EKD für Bildung und Erziehung, Kinder und Jugend.

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